Unsere Partner vor Ort

Bei unseren Reisen entdecken und erleben Sie viel Interessantes – in der Natur, Kultur und mit Kulinarischem. Aber auch die Menschen vor Ort sind uns sehr wichtig und bei vielen unserer Reisen treffen Sie Einheimische, lauschen ihren Geschichten und erfahren über das Leben, die Kultur und Bräuche des jeweiligen Landes – ganz authentisch und persönlich.

Hier möchten wir Ihnen ein paar dieser besonderen Menschen vorstellen, um Ihnen einen kleinen Einblick zu geben wen Sie bei unseren Reisen kennenlernen können. Sie freuen sich darauf, Sie persönlich vor Ort zu treffen.


Wanderreise Italien Apulien:

Unser Bäcker Lillino

Im Herzen des Trulli-Tals liegt Lillinos Backstube mit ihrem riesigen Holzofen. Hier ist die gesamte Familie involviert und in den Produkten steckt neben alter Handwerkskunst und viel Liebe auch die ganze Philosophie des Hausherren. Wenn uns dieser mit seiner ansteckenden Begeisterung Einblick in sein Reich gewährt, lernen wir die kulinarischen Schätze Apuliens hautnah kennen.

Besuch unseres Winzers

Marco ist ein waschechter Apulier. Da er jedoch in der Schweiz aufgewachsen ist, erklärt er uns mit charmantem Akzent auf Deutsch, was ihn bewogen hat, in seine Heimat zurückzukehren und das Familienunternehmen in fünfter Generation weiterzuführen. Auf 10 Hektar bauen die Santoros biologischen Wein an und der Hausherr gibt uns eine Privatführung durch seine Rebstöcke und in die Kellerei, in der die edlen Tropfen reifen.

Unser Professore

Im Jahr 1991 machte der Professore in einer Höhle unweit von Ostuni eine Entdeckung, die für jeden Archäologen einem Sechser im Lotto gleichkommt. Seitdem hat er sich die Erforschung der „Frau von Ostuni“ aus der Steinzeit zur Lebensaufgabe gemacht. Wer wäre besser geeignet, uns an Ort und Stelle in die Geheimnisse dieser nach wie vor aktiven archäologischen Grabung einzuweihen?

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Kulinarische Koch-Erlebnisreise Apulien:

Apulien hat eine vielfältige kulinarische Tradition, die bis in die Antike zurückreicht. Viele Gerichte haben ihren Ursprung in der „cucina povera“ (Arme-Leute-Küche), in der Zutaten und wilde Kräuter verwendet werden, die gerade vorrätig sind oder spontan im Garten wachsen! Antike Rezepte, modern interpretiert: das ist die Verbindung, die Apuliens Küche so wertvoll macht und perfekt dem Urgedanken von „Slow Food“ entspricht.

Genau davon wissen Ute, unsere deutschsprachige Reiseleiterin in Apulien und ihr Mann Mario, passionierter Koch und Bio-Olivenölproduzent mit apulischen Wurzeln, viel zu erzählen. In ihrer liebevoll restaurierten Masseria , nördlich von Francavilla Fontana, laden sie Sie zu einem besonderen Kocherlebnis ein.

Gemeinsam erkunden Sie Wochenmärkte und besuchen kleine Erzeuger auf der Suche nach längst vergessenen Gemüse-, Früchte- und Getreidearten, und verkosten urige Käsesorten, kräftige Weine und Olivenöl aus mehrtausend-jährigen Olivenbäumen. Später werden die Zutaten in der großen Landhausküche unter Mario’s Anleitung zu allerlei Köstlichkeiten verarbeitet und ganz nebenbei erfahren Sie spannende Geschichten und Küchengeheimnisse aus erster Hand!

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Wanderreise Slowenien Karst und Küste:

Dorfbesichtigung mit Besuch eines Imkers und Steinmetzes

Metka, eine aufgeweckte Deutschlehrerin aus Pliskovica im Karst, zeigt uns gerne ihr schönes Heimatdorf. Zuhause haben ihre Tante und ihr Mann eine Imkerei, wo sie den typischen, oftmals sortenreinen Karsthonig herstellen. Gleich zur Begrüßung gibt’s einen Schnaps zum Probieren, und anschließend machen wir eine Honigverkostung. Bei einem Vortrag erfahren wir viel über die heimische Honigbiene und wie sie mit ihren fahrbaren Bienenvölkern reisen.Sie begleitet uns dann noch durchs Dorf, erzählt uns vieles über Pliskovica und bringt uns zu einem Steinmetz, der uns zeigt, welche Steinarbeiten typisch für den Karst sind. Wer möchte darf auch gerne selber probieren.

Besuch einer Winzerfamilie im Karst mit Verkostung

Breda, eine Bäuerin aus Pliskovica lädt gerne zu sich nach Hause ein. Geschäftig kommt sie aus der Küche, wo der Duft nach Gebratenem in der Luft hängt. Schon bevor wir Zeit zum Hinsetzen haben, erzählt sie oft schon das neueste von ihrer Familie und auch von ihrer Arbeit, die sie voller Freude macht. Ihr Mann ist meistens noch am Feld und kümmert sich um den Wein. Bei der Vorspeise, die typisch für die Region ist, gibt sie uns schon den ersten Wein zum Verkosten. „Der hat sogar eine Auszeichnung bekommen“, erzählt sie uns voller Stolz. Natürlich ist es ein Teran, der typische Wein des Karsts, der vorzüglich zum herzhaften Essen passt.

Familienmanufaktur und Verkostung von Karstschinken

Der Pršut, wie der Prosciutto in Slowenien heißt, hat im Karst eine sehr lange Tradition. Der Wetterbericht wird studiert und dann wird noch die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit vor dem Haus abgelesen. Der Papa, der das schon seit Jahrzehnten in der Pršutarna macht, weiß genau wann er die Fenster für den Schinken öffnen oder schließen muss, damit er richtig trocknen kann. Das wird hier in diesem Haus immer noch händisch erledigt. Die Mama richtet in der Zwischenzeit riesige Verkostungsteller voller Pršut und Ziegenkäse her, während Maja, eine der Töchter, uns durch das Haus führt. Zum Abschluss gibt’s dann noch einen Schnaps oder einen Likör vom 250 Jahre alten Maulbeerbaum, den wir genüsslich im Schatten des alten Baumes trinken.

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Wanderreise Portugal Kultur & Genuss im Alentejo

Unser Mann in Mértola

“Rolha” heißt Flaschenkorken, und João Rolha versprüht einen ansteckenden Stolz auf seine schöne Heimatstadt am Guadiana-Fluss – ob auf ihre zwei Jahrtausende Stadtgeschichte unter unseren Füßen, das Weingut am Wegesrand oder die Käserei in seinem Heimatdorf. Der Enthusiasmus des gebürtigen Mertolensers bildet einen dynamischen Kontrapunkt zur alentejanischen Gemütsruhe, und als Spezialistem für Kultur-Tourismus sprudeln ihm immer neue Ideen – aber auf dem Wanderweg stimmt er auch gern einen traditionellen alentejanischen Canto-Gesang an. Auf dem Bild ist er mit der Gästeführerin Vitalina und unserer Reiseleiterin Kathleen zu sehen.

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Weitwandern Portugal Küste des Alentejo

Unsere Mühlenmänner

Wir besuchen die Familie Guilhermes in Odemira. Sie betreiben schon in vierter Generation eine Mühle. Neben dem rotierenden tonnenschweren Mahlrad aus Stein wiegt Lionel Guilherme, schon über achtzig, sorgsam das feine Vollkorn-Weizenmehl und das hellgelbe Maismehl für das dichtgebackene Maisbrot, die „broa“ ab. Draußen sausen die Segel der 1874 hoch auf einem Hügel von Odemira erbauten, 1989 restaurierten Mühle, und der sphärische Klang der kleinen an den Segelschnüren befestigten Terrakottavasen verkünden es für alle: jetzt wird gemahlen! Die Einheimischen kommen, um Mehl kaufen, um ihr eigenes Getreide mahlen zu lassen, oder einfach um dieses hypnotische Schauspiel zu erleben. Nicht zu vergessen die Schulklassen; so gerät die Tradition im ehemaligen Brotkorb Portugals nicht in Vergessenheit.

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Wanderreise Irland Dingle-Halbinsel

Unser Geschichtenerzähler auf der Dingle-Halbinsel

Kevin hat viele Leidenschaften: für die Geschichte und Geschichten der Dingle-Halbinsel, ihre reiche Archäologie und dramatische Mythologie. Da verwundert es nicht, dass er bei den Filmarbeiten für die neueste Krieg der Sterne-Episode dabei war. Das typisch irische banter-Gewitzel geht ihm so leicht von der Zunge wie die irische Sprache, die hier in der Gaeltacht noch lebendig ist – und die er uns an einem Tag bei einer Wanderung charmant vermittelt. Kaum auf dem Klippenpfad angekommen, tönt es schon aus seiner Kehle, auf irisch: “Wir Wandern Gern in Irland!”

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Wanderreise Irlands wilder Norden

Unsere Gastgeber bei einer Kräuterwanderung

In einem Küstendorf in der Grafschaft Sligo lebt Gaby mit ihrem Mann Hans-Walter seit dreißig Jahren in Harmonie mit der Natur: sie backen, züchten, fermentieren… Als die gebürtigen Hessen damals in Irland ankamen, mussten ein paar Brennesseln weichen, aber die ja so nahrhaften Nesseln leben fort im irischen Namen (Neantóg) von Gabys Kochbuch und auch ihres Häuschens, wo wir uns an den gedeckten Biotisch setzen. Die ausgebildete Krankenschwester ist heute alternative Therapeutin, und auf einer Kräuterwanderung im Windschatten des dramatischen Benwiskie-Bergs erfahren wir, daß gegen fast alles ein irisches Kraut gewachsen ist.

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Winterreise im Ultental in Südtirol:

Knödelkochen auf einer Alm

Bei der Brunhilde und der Elisa, auf der frauengeführten Steinrastalm, da wird viel gearbeitet und auch viel gelacht. Obwohl die Bruni nie kochen wollte, ist sie jetzt für ihre Knödelkreationen auch außerhalb des Ultentals bekannt. Unzählige Knödelarten werden hier oben geformt, alles Essbare wird sozusagen „verknödelt“. In der gemütlichen Gaststube, wo meistens 4 Generationen der Familie vertreten sind, da kommt es dann schon mal vor, dass jemand spontan zur Zugin (Ziehharmonika) greift und aufspielt.

Urige, traditionelle Einkehr auf einer Alm

Die Irmi von der Flatschbergalm freut sich immer ganz besonders, wenn jemand das typische Südtiroler „Muas“ oder die traditionelle Ultner Brotsuppe probieren möchte. Für sie ist Tradtion sehr wichtig und diese vermittelt sie auch gerne ihren Gästen. In der Küche, am großen Holzherd, da stehen meistens riesige Töpfe, wo die Suppe vor sich hin köchelt. Nebenbei steht eine gusseiserne Pfanne, die sie direkt über dem offenem Feuer schwenkt. „Man muss schon ziemlich aufpassen, dass nichts anbrennt“, meint die Irmi lachend und gibt noch etwas Öl in die Pfanne. Gemütlich gehts zu auf der Flatschbergalm, wenn alle rund um den großen Tisch sitzen und gemeinsam essen. Meistens kommt auch Irmis Familie auf die Alm, denn wenn sie für uns kocht, dann bleibt auf ihrem Hof die Küche kalt. Aber daran stört sich niemand, denn ein guter Grund für ihre Familie, auf die Alm zu gehen.

Unser Ultner Geschichtenerzähler

Wenn man wissen möchte was im Ultental los ist, dann braucht man nur den Martl fragen. Geschichte(n) sind sein Spezialgebiet. Er weiß viel über längst vergangene Zeiten, wie das Ultental besiedelt wurde, welche berühmten Gäste hier zu Besuch waren und wie es den Leuten damals ging, als Südtirol zu Italien kam. Er erzählt viel über das Leben heute hier im Tal, wie schwierig es ist Arbeit zu finden, welche Projekte hier in Ulten zur Stärkung der Region gemacht werden und auch was es mit den unzähligen Stauseen im Tal auf sich hat.

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Winterreise im Villnöss in Südtirol:

Geführte Wanderung und das Brillenschafprojekt

Bescheiden und ruhig geht der Günther, der „Papa“ der Brillenschafe hier im Tal, vor uns her. Immer wieder bleibt er stehen und erklärt uns etwas über das Villnösstal. „Die Jungbauern brauchen wieder Arbeit, damit sie nicht abwandern“ meint er bei einem Haus, wo die Jungen bereits übernommen haben. Weiter oben kommen wir auch zu seinen Schafen, die gleich freudig gelaufen kommen. Er erzählt uns von der ältesten Schafrasse Südtirols und auch darüber, wie sie zur Zeit des 2. Weltkrieges verboten waren, wie es ihm gelungen ist, diese Schafrasse im Villnöss wieder zu etablieren und auch wie wichtig es ist, dass die Region hinter dem Projekt steht.

Besuch eines Spitzenkochs und Slow Food

Wen man einen Tisch im Pitzock bekommt, dem Gourmetrestaurant des Villnösstals, dann wird man gleich beim Eingang freundlich begrüßt. Es sind nicht viele Leute, die an einem Abend vom Oskar, dem Wirt bekocht werden. Er nimmt sich Zeit für alle, die hierher zum Essen kommen. Jeden einzelnen Gang serviert er persönlich und erzählt zu jedem Gericht eine Geschichte. Er weiß von den Zutaten, von wo sie kommen und schaut, dass die heimischen Bauern als erstes liefern dürfen. Er liebt es die Leute zu bewirten und ihnen seine Freude des Slow Foods näher zu bringen.

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Wandern & Yoga in Tirol – Leutasch

Inmitten der Tiroler Bergwelt ist unsere Pension aufatmen eine kleine Oase – im Einklang der Natur, mit Wärme eingerichtet und herzlich von Maria und Wolfgang geführt. Ein Ort mit Zeit und Ruhe. Maria macht morgens Yoga mit uns und das mit viel Gespür und in schöner Atmosphäre. Eine Leidenschaft von ihr ist die vegetarische Küche und sie zaubert mit regionalen und saisonalen Produkten und Kräutern kreative und leckere Gerichte für uns – gerne auch Ayurvedisch, was für viele neu ist, aber besonders gut ankommt. Wolfgang hat viel Freude daran, uns auf einer Meditationswanderung zu führen, die er selbst kreiert hat und wo wir auch abseits von Wegen in der Natur gehen – eine besondere Wanderung, die einmal ganz anders ist.

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Wandern & Yoga in Südtirol – Pustertal & Dolomiten

Im Pustertal liegt unser familiengeführtes Wohlfühlhotel in einem kleinen Weiler, umgeben von Wiesen und Wäldern und mit Blick auf die umliegenden Berge und Höfe. Magdalena, eine der Töchter der Familie Tauber, leitet das Natur-SPA und macht morgens mit uns Yoga. Bei ihren Ausbildungen in Deutschland und Indien hat sie viel Erfahrung gesammelt und Yoga ist mehr für sie geworden – ihre Art zu leben hat sich dadurch verändert. Mit ihr starten wir mit den Yoga-Übungen entspannt und belebt in den Tag und wer mag, kann sich nach den Wanderungen noch von ihr massieren lassen, denn auch da sind wir bei ihr als ausgebildete Masseurin in guten Händen. Aber auch der schöne kleine Naturbadesee und der Garten laden zur Entspannung ein …

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